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Containerstatus im Hafen

Deutsche Häfen prüfen wir live — mit demselben Mechanismus wie bei unseren Aufträgen. Für Rotterdam zeigen wir die Betreiberportale, den Rest prüfen wir für Sie.

Häufige Fragen

Woher stammt der Live-Status für deutsche Häfen?

Aus demselben Mechanismus, den wir bei der Auftragsbearbeitung nutzen: Unser System fragt die Terminalsysteme von EUROGATE (Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven), HHLA (Hamburg) und NTB (Bremerhaven) direkt ab. Deshalb dauert eine Prüfung von einigen Sekunden bis zu ca. 2 Minuten - wir fragen das echte System, keine Datenkopie.

Warum ist die Zahl der Prüfungen begrenzt?

Jede Prüfung ist eine echte Abfrage im Terminalsystem. Das Limit (einige Prüfungen pro 10 Minuten) schützt das Tool vor Missbrauch und hält es für alle verfügbar. Bei größeren Volumen erteilen Sie einfach einen Auftrag - die Container unserer Kunden überwachen wir laufend.

Was bedeutet „Nicht am Terminal“?

Das Terminalsystem kennt diese Nummer nicht. Häufigste Gründe: Der Container ist noch nicht angekommen, schon abgefahren, steht an einem anderen Terminal (z. B. HHLA statt EUROGATE in Hamburg) oder in einem anderen Hafen. Prüfen Sie das andere System desselben Hafens, bevor Sie vom Fehlen des Containers ausgehen.

Der Container ist weg, die MRN aber noch offen - was jetzt?

Ein klassischer Fall: Die physische Ausfuhr hat stattgefunden, aber im Hafensystem fehlt die MRN-Registrierung und die Ausgangszollstelle hat den Ausgang nie bestätigt. Solche MRNs schließen wir in ZAPP/EMP, BHT, WHT, Portbase und APCS - in der Regel innerhalb von Stunden.

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Rechtlicher Hinweis:Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie stellen keine Rechts- oder Zollberatung dar. Für individuelle Angelegenheiten empfehlen wir die Beratung durch einen zugelassenen Zollagenten.